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Sowohl große als auch mittelständische Kunden können immense Einsparpotenziale innerhalb ihrer Lieferkette nutzen – vorausgesetzt, sie optimieren ihren Datenfluss.
Das Medium Internet spielt dabei eine bedeutende Rolle. Der Grund: Jahrzehntelang fand eine Lageroptimierung mittels manueller Erfassung des Bestandsniveaus statt. Ein Mitarbeiter des Zulieferers prüfte dieses regelmäßig vor Ort, wenn er die neue Lieferung zustellte. Heute jedoch wird dieser Vorgang vollständig online abgewickelt. Wie funktioniert Vendor Managed Inventory (VMI)? Der Zulieferer überwacht das Lager des Kunden und ist verantwortlich dafür
Welche Ziele sollen durch VMI erreicht werden?
Werden die oben genannten Punkte vom Zulieferer eingehalten, dann
VMI kann als erster Schritt zu einer engeren Kunden-Lieferanten-Beziehung betrachtet werden. Arbeiten die am Projekt beteiligten Unternehmen dann wirklich zusammen, spricht man von "Collaborative Planning". Das Resultat: eine Produktionsoptimierung, durch die mittel- bis langfristig eine wesentliche Senkung des Bestandsniveaus sowie der Produktions- und Logistikkosten erreicht werden kann.
VMI in der Lösung ITML > SCM
ITML bietet mit der Lösung ITML > SCM ein Tool, das die Optimierung der Supply Chain zwischen Kunde und Lieferant fördert. Das Lieferantenintegrations-Tool bietet unterschiedliche Funktionalitäten, die dabei helfen
Redaktion:![]()
Alexandra Knaupp
+49 72 31/145 46-65akn@itml.de
Verantwortlich für den Inhalt:![]()
Stefan Eller
+49 72 31/145 46-0sel@itml.de
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