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Ob aus Ideen Innovationen werden, ist oft eine Frage des richtigen Timings: Das Produkt sollte möglichst schnell in den Verkauf gelangen – bevor die Konkurrenz die entsprechende Marktlücke besetzt. Daher gilt es, den Entwicklungsprozess als genaues und detailliert strukturiertes Projekt aufzusetzen. Zu Beginn werden die Einzelaktivitäten geplant und in ein Gesamtkonzept überführt.
Hier bieten Projektsysteme professionelle Unterstützung. Während der Maschinen- und Anlagenbau die Bedeutung solcher Lösungen schon lange erkannt hat, nutzen zunehmend auch Dienstleister geeignete Informationssysteme. Zudem werden entsprechende Softwarelösungen auch im Bereich der Serienfertigung für die Projektierung und das Management von Mustern, Vorserien und Anlaufphasen eingesetzt.
Projektspezifische Koordination und Organisation macht Chancen und Risiken früh erkennbar
In vielen Bereichen etablieren sich IT-gestützte Führungs- und Steuerungskonzepte, um Innovationspotenziale komplett auszuschöpfen. Generell empfiehlt es sich, große Ziele und Strategien auf kleine überschaubare Einheiten herunterzubrechen. So werden vorhandene Ressourcen besser genutzt, Monitoring und Controlling laufen effizienter und auch die Dokumentation ist einheitlicher und durchgängiger. Zudem können auf diese Weise Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden und sonstige Partner stets den aktuellen Stand einzelner Projekte nachvollziehen.
Ein Projektsystem unterstützt diese Prozesse optimal, wenn es folgende Funktionen beinhaltet:
SAP-Lösung für das Projektmanagement bietet gute Standardfunktionalitäten
Die Komponente SAP Projektsysteme (SAP PS) bietet Unternehmen, die bereits SAP R/3 einsetzen, wichtige Funktionen für ein voll integriertes und leistungsstarkes Projektmanagement. Sind damit doch die Definition, Grob- und Feinplanung, Realisierung und Produktion sowie der Abschluss und ein Review möglich. Zusätzlich bietet SAP mit der Suite Collaboration Project (cProjects) ein ergänzendes Tool, das vor allem das Collaborative Engineering unterstützt. cProjects ermöglicht den webbasierten Austausch von Informationen wie Projektplänen, Dokumenten und Produktstrukturen zwischen virtuellen Projektteams – branchenübergreifend für alle Entwicklungs- und Beratungsprojekte. Zudem integriert die Lösung mit cFolders eine Anwendung für den Dokumentenaustausch mit externen Partnern. cProjects und cFolders werden gemeinsam als SAP cProjects Suite angeboten.
Zusatzlösungen ergänzen den Standard und erfüllen kundenindividuelle Anforderungen
Viele Kunden möchten jedoch weiterhin das voll integrierte und leistungsstarke Projektmanagement in SAP R/3 nutzen. Wenn sie über die Standardlösungen hinaus individuelle Anforderungen und Wünsche haben wie beispielsweise Kollaborative Szenarien, sind auf dem Markt eine Reihe von ergänzenden Angeboten zu finden. So bietet der IT-Consultant ITML beispielsweise mit ITML > PS ein Tool, das einen browserbasierten Zugriff auf die wichtigsten Inhalte eines Projekts gewährt. Damit hat beispielsweise ein Vertriebsmitarbeiter im Maschinenbau während der Angebotsphase Zugriff auf alle Vorgänge und Dokumente. Auch der Ingenieur, der mit Unternehmenssoftware sonst kaum in Berührung kommt, kann mit Hilfe der Funktionalitäten seine Zeiten zum Projekt rückmelden sowie wichtige Dokumente ein- und auschecken. ITML > PS basiert auf dem SAP NetWeaver Application Server, der ab Release 4.7 Bestandteil von SAP R/3 ist. Die Anwendung ist spezifisch anpassbar und bietet somit auch die Möglichkeit, Partner, Lieferanten und Kunden in den Projektprozess zu integrieren.
Redaktion:![]()
Alexandra Knaupp
+49 72 31/145 46-65akn@itml.de
Verantwortlich für den Inhalt:![]()
Stefan Eller
+49 72 31/145 46-0sel@itml.de
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