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Kundenbindung vom Erstkontakt bis zum Servicevertrag: Das ist der Traum vieler Unternehmen, die angesichts abnehmender Kundentreue und sinkender Umsätze in eine ungewisse Zukunft blicken. Um die Kundschaft langfristig an das Unternehmen und seine Produkte zu binden, halten zahlreiche Betriebe ein Portal für den konkurrenzlosen Heilsbringer. So setzen viele von ihnen auf mehr oder weniger ausgereifte Plattformlösungen für Kunden und Mitarbeiter. Erklärtes Ziel ist, die betrieblichen Prozesse und den Informationsaustausch zu verbessern, die Produktivität zu steigern und gleichzeitig Kosten zu senken. So weit jedenfalls die Theorie.
Das Portal: Wunderwaffe der internen und externen Kommunikation?
Die Vorstellungen von CIOs und Geschäftsführern sind schnell skizziert. Kunden durch zusätzliche Informationen an das Unternehmen binden, Produkte einfach suchen und schnell finden, Bestellungen zeitnah aufgeben – die Ziele, die Unternehmen mit dem Einsatz eines Portals verfolgen, sind zahlreich. Offensichtlicher Nutzen für die Mitarbeiter: sämtliche News zu Produkten, Geschäftsbereichen, Neukunden etc. sind per Knopfdruck verfügbar – natürlich rollenspezifisch aufbereitet. Gleiches gilt für Dokumente und Vorlagen. Natürlich inklusive der Verkaufsprojekte und Unterlagen von Kollegen.
Gut vorbereitet ist schon die halbe Miete
Bis ein Portalprojekt allerdings Wirkung zeigt, müssen zahlreiche Bedingungen erfüllt sein. Eine exakte Zieldefinition – immer mehr unter Berücksichtigung der jeweiligen Unternehmensstrategie – sowie eine genau Anbieterauswahl sind beispielsweise Kriterien, die später über Erfolg oder Misserfolg eines Portals entscheiden können. Vor allem die Bedienbarkeit ist wichtig, da sich so die Chance der Anwenderakzeptanz erhöht. Nicht zu vergessen die Frage nach den im Portal enthaltenen Funktionen. Während Kundenportale meist Dienste rund um das Unternehmen anbieten, z. B. zur Produktpalette oder im After-Sales-Bereich, dominieren bei Enterprise Portals meist Anwendungen wie Gruppenkalender, E-Mail-Zugang via Webaccess, Instant Messaging, ein integriertes Dokumentenmanagementsystem, die Volltextsuche nach Dokumenten und ähnliches. Eingesetzt wird die Kommunikationsplattform dann meist über mehrere Ebenen hinweg, vom Top-Management bis zur Produktion.
Portaleinsatz auf breiter Front
Bei Beratung, Einführung und Ausbau der meist komplexen Portallösungen sind die meisten Unternehmen auf Unterstützung von außen angewiesen. Spezialisierte Dienstleister wie die ITML GmbH aus Pforzheim bieten ganzheitliche Konzepte und solide Entscheidungsgrundlagen für eine erfolgreiche Portaleinführung samt passender Infrastruktur. So wird aus unstrukturierten Informationen fundiertes Wissen – für Kunden, aber auch Mitarbeiter.
Redaktion:![]()
Alexandra Knaupp
+49 72 31/145 46-65akn@itml.de
Verantwortlich für den Inhalt:![]()
Stefan Eller
+49 72 31/145 46-0sel@itml.de
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