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Die Aufbereitung und Ausgabe von Unternehmensdaten wie technische Dokumente, Vertriebsunterlagen und Produktinformationen stellen hohe Anforderungen an die Dokumentationsabteilung. Zeitdruck und kurzfristige Änderungen innerhalb der Produktstrukturen sind tägliche Hürden der in der Prozesskette letzten Abteilung „Dokumentation“.
Informationen rund um ein Produkt werden immer wichtiger – das beginnt in der Regel schon im Produktionsprozess. Gründe hierfür sind wachsende Kundenanforderungen sowie immer höher gesetzte Qualitätsstandards. War es früher das Produkt selbst, welches den Unterschied zum Mitbewerber ausgemacht hat, so sind es heute Liefertreue, Qualität und Dokumentation. Das Produkt selbst wird fast zur Selbstverständlichkeit. Wer eine leicht verständliche und aktuelle Ersatzteile-, Validations- oder technische Anlagedokumentation mitliefert, kann sich abheben und ist damit im Vorteil.
Erhöhte Dokumentationsanforderungen durch neue Trends in der Produktion
Am Beispiel der Projekt- und Anlagefertigung ist ganz klar zu erkennen: Prozesse in der Produktion werden komplexer und die Anforderungen an die Produktdokumentation steigen. Das beginnt schon mit so genannten „as designed“ Strukturen in der Entwicklung und Konstruktion, die für die Produktion bereitgestellt werden. Diese stellen wiederum die Grundlage zu einer optimierten Prozessreihenfolge in der Beschaffung dar. Auf sehr gutem Kurs sind Unternehmen, die ihre Durchlauf- und Beschaffungszeiten in der Herstellung minimieren und verkürzen. Eine „Just in Time Produktion - JIT“ ist inzwischen zur einzig wahren Disziplin geworden. Mit zusätzlichen Bevorratungsstufen von Halbmaterialien werden zeitkritische Baugruppen abgedeckt und die Fertigungstiefe auf das Notwendigste reduziert.
Flexible Dokumentation auch bei kurzfristigen Änderungen der Produktstrukturen
Erfahrungen im Umfeld der Dokumentenerstellung zeigen auf, dass der Trend zu neuen zeitoptimierten Produktionsverfahren die Komplexität und Technologie-Abhängigkeit steigert: So bleibt beispielsweise für die Erstellung von technischen Dokumentationen und Produktinformationen immer weniger Zeit, während Änderungen an den Strukturen noch bis zum Zeitpunkt der Auslieferung möglich sind. Änderungen in der Dokumentation sind heute noch sehr kostenintensiv und erfordern eine Meisterleistung der Mitarbeiter im gesamten Erstellungsprozess, durch manuelle Pflege.
Lösung für ein strategisches Dokumentenmanagement
Mit dem richtigen Dokumentationskonzept wird eine automatische Generation – dem Dokumentengenerator - auf Basis von Entwicklungs-, Produktions- oder „as built“ Strukturen direkt in SAP möglich. Dabei werden Materialstrukturen verwendet, um die zugehörigen Dokumente dynamisch zusammen zu führen. Die mehrmalige Erstellung und Aktualisierung einer Produktdokumentation während des Herstellungsprozesses ist jederzeit, auch bei geänderte Daten möglich:
Eine durchgängige und erprobte Lösung auf Basis von SAP R/3 und mySAP ERP für ein strategisches, unternehmensweites Dokumenten- und Plottmanagement - verknüpft mit einer langjährigen Erfahrung und Know-how in der Umsetzung - aus einer Hand.
Redaktion:![]()
Alexandra Knaupp
+49 72 31/145 46-65akn@itml.de
Verantwortlich für den Inhalt:![]()
Stefan Eller
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